Weltflüchtlingstag 2026: Beim Namen nennen
Am 19. Juni 2026 erinnern Gottesdienst, Gedenkveranstaltungen und ein Raum der Begegnung in Kehl an die Würde und Menschenrechte von Menschen auf der Flucht.
Am Vorabend des Weltflüchtlingstages findet in Kehl unter dem Motto „Beim Namen nennen“ ein öffentliches Gedenken an Menschen statt, die auf der Flucht nach Europa ihr Leben verloren haben.
Rund um die Friedenskirche wird ein Mahnmal aus Stoff-Streifen angebracht. Auf ihnen stehen die Namen und Todesumstände verstorbener Geflüchteter. Die Aktion erinnert an jedes einzelne Leben und setzt zugleich ein öffentliches Zeichen gegen lebensgefährdende Bedingungen für fliehende Menschen.
Programm am Freitag, 19. Juni 2026
10:00 Uhr, Friedenskirche Kehl
Öffentliche Befestigung des Mahnmals an der Kirche
Öffentliche Befestigung des Mahnmals an der Kirche
ab 15:30 Uhr, Bühne am Brunnen „Mutter Kinzig“ auf dem Marktplatz unter den Platanen
Grußworte unter anderem von Landesbischöfin Heike Springhart und Erzbischof Stephan Burger, vielfältiges Programm sowie Raum für Begegnung, Gespräche, Kaffee und Getränke
Grußworte unter anderem von Landesbischöfin Heike Springhart und Erzbischof Stephan Burger, vielfältiges Programm sowie Raum für Begegnung, Gespräche, Kaffee und Getränke
18:00 Uhr, Friedenskirche Kehl
Ökumenischer Gottesdienst zum Weltflüchtlingstag mit Landesbischöfin Springhart und Erzbischof Burger
Ökumenischer Gottesdienst zum Weltflüchtlingstag mit Landesbischöfin Springhart und Erzbischof Burger
Interessierte können sich auch im Vorfeld beteiligen, Stoff-Streifen beschriften oder beim Auf- und Abbau unterstützen. Kontakt für Fragen und Mithilfe: eeb.fluchtundmigration.ortenau@kbz.ekiba.de

