Stiftung Arche Noah unterstützt soziale Projekte in der Ortenau
Fillo-App: Digitale Hilfe bei Anträgen in Lahr
Anträge auszufüllen, stellt viele Menschen vor große Herausforderungen. Formulare sind oft komplex, Fachbegriffe schwer verständlich und die benötigten Unterlagen nicht immer leicht auffindbar.
Hier setzt die Fillo-App an: Sie begleitet Nutzerinnen und Nutzer Schritt für Schritt durch verschiedene Antragsverfahren und erklärt mehrsprachig und in einfachen Worten, welche Angaben benötigt werden und wo die entsprechenden Informationen zu finden sind.
Das Diakonische Werk im Evangelischen Kirchenbezirk Ortenau in Lahr ist einer der Pilotstandorte der Fillo-App und arbeitet eng mit den Entwicklerinnen und Entwicklern des digitalen Angebots zusammen. Ziel ist es, Menschen einen unkomplizierten und niederschwelligen Zugang zu wichtigen Sozialleistungen und Behördenleistungen zu ermöglichen.
Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass viele Nutzerinnen und Nutzer gerade bei den ersten Anwendungen gerne persönliche Unterstützung in Anspruch nehmen. Deshalb plant das Diakonische Werk, gemeinsam mit bestehenden Angeboten und Kooperationspartnern niedrigschwellige Hilfsangebote, beispielsweise in Form von Erklärcafés, aufzubauen. Dort sollen Ehrenamtliche Menschen beim Umgang mit der App begleiten und sie bei Fragen unterstützen.
Für dieses innovative Vorhaben werden engagierte Ehrenamtliche gesucht, die Freude am Umgang mit Menschen haben und etwa zwei bis drei Stunden pro Woche investieren möchten. Eine besondere Fachkenntnis ist nicht erforderlich. Wichtig sind Offenheit, Geduld und die Bereitschaft, Menschen auf ihrem Weg durch digitale Antragsverfahren zu begleiten.
Möglich wird die Umsetzung des Projekts durch die finanzielle Förderung des Landes Baden-Württemberg sowie durch die Unterstützung der Stiftung Arche Noah. Die Stiftung Arche Noah ist die Förderstiftung des Diakonischen Werks im Evangelischen Kirchenbezirk Ortenau. Sie wurde gegründet, um soziale Arbeit nachhaltig zu stärken und unterstützt Projekte in unterschiedlichen Lebensbereichen wie Beratung, Kinder- und Jugendhilfe, Suchthilfe, psychosozialen Angeboten sowie der Integrationsarbeit. Das Stiftungskapital bleibt dabei unangetastet; gefördert werden ausschließlich die Erträge und eingeworbene Spendenmittel.
"Digitale Angebote können den Zugang zu wichtigen Leistungen erheblich erleichtern. Gleichzeitig braucht es oftmals Menschen, die Sicherheit vermitteln und die ersten Schritte begleiten. Genau hier setzen wir mit dem Projekt an", betonen die Verantwortlichen des Diakonischen Werks.
Das Diakonische Werk im Evangelischen Kirchenbezirk Ortenau in Lahr ist einer der Pilotstandorte der Fillo-App und arbeitet eng mit den Entwicklerinnen und Entwicklern des digitalen Angebots zusammen. Ziel ist es, Menschen einen unkomplizierten und niederschwelligen Zugang zu wichtigen Sozialleistungen und Behördenleistungen zu ermöglichen.
Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass viele Nutzerinnen und Nutzer gerade bei den ersten Anwendungen gerne persönliche Unterstützung in Anspruch nehmen. Deshalb plant das Diakonische Werk, gemeinsam mit bestehenden Angeboten und Kooperationspartnern niedrigschwellige Hilfsangebote, beispielsweise in Form von Erklärcafés, aufzubauen. Dort sollen Ehrenamtliche Menschen beim Umgang mit der App begleiten und sie bei Fragen unterstützen.
Für dieses innovative Vorhaben werden engagierte Ehrenamtliche gesucht, die Freude am Umgang mit Menschen haben und etwa zwei bis drei Stunden pro Woche investieren möchten. Eine besondere Fachkenntnis ist nicht erforderlich. Wichtig sind Offenheit, Geduld und die Bereitschaft, Menschen auf ihrem Weg durch digitale Antragsverfahren zu begleiten.
Möglich wird die Umsetzung des Projekts durch die finanzielle Förderung des Landes Baden-Württemberg sowie durch die Unterstützung der Stiftung Arche Noah. Die Stiftung Arche Noah ist die Förderstiftung des Diakonischen Werks im Evangelischen Kirchenbezirk Ortenau. Sie wurde gegründet, um soziale Arbeit nachhaltig zu stärken und unterstützt Projekte in unterschiedlichen Lebensbereichen wie Beratung, Kinder- und Jugendhilfe, Suchthilfe, psychosozialen Angeboten sowie der Integrationsarbeit. Das Stiftungskapital bleibt dabei unangetastet; gefördert werden ausschließlich die Erträge und eingeworbene Spendenmittel.
"Digitale Angebote können den Zugang zu wichtigen Leistungen erheblich erleichtern. Gleichzeitig braucht es oftmals Menschen, die Sicherheit vermitteln und die ersten Schritte begleiten. Genau hier setzen wir mit dem Projekt an", betonen die Verantwortlichen des Diakonischen Werks.
Wer Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit hat, kann sich an die Projektleitung wenden:

