1.000 Euro für FreiJa

Soroptimistinnen unterstützen die Arbeit gegen Menschenhandel

Kehl. Mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro unterstützt der Förderverein Soroptimist International Offenburg-Ortenau e.V. die Fachberatungsstelle FreiJa – Aktiv gegen Menschenhandel des Diakonischen Werks im Evangelischen Kirchenbezirk Ortenau.

Gemeinsam gegen Menschenhandel und Ausbeutung: Der Förderverein  Soroptimist International Offenburg-Ortenau e.V. unterstützen die Fachberatungsstelle FreiJa mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro.
Barbara Bullwinkel und   Elisabeth Reiher
Die Spendenübergabe fand am 3. November in der Dienststelle der Diakonie in Kehl statt.
Die Unterstützung ist ein wertvolles Zeichen der Solidarität mit Menschen, die von Menschenhandel und Ausbeutung betroffen sind. Zugleich stärkt sie die notwendige, schwierige und psychologisch wertvolle Arbeit, die besondere Sensibilität, Vertrauen und verlässliche Beratungsstrukturen erfordert.
„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung und die damit verbundene Wertschätzung unserer Arbeit. Eine solche Spende ist für uns nicht nur eine finanzielle Hilfe, sondern auch ein wichtiges Zeichen dafür, dass die Situation von Menschen, die von Ausbeutung und Menschenhandel betroffen sind, gesehen wird“, betont die Dienststellenleiterin Gabriele Neumann.
Die Mitarbeiterin der Fachberatungsstelle FreiJa unterstreicht die Bedeutung der Unterstützung: „Für die Menschen, die wir begleiten, ist es besonders wichtig zu erfahren, dass sie mit ihrer Situation nicht allein sind. Die Spende hilft uns dabei, unsere Unterstützung verlässlich und bedarfsgerecht fortzuführen.“
Die Diakonie bedankt sich herzlich bei den lokalen Soroptimistinnen für ihr Engagement und ihre Unterstützung der Arbeit von FreiJa.